med update 12-11

Themen:
- Allgemeines
- PARTNER Studie - Übertragungsrisiko in diskordanten Partnerschaften
- PARTNER Studie - diskordante Paare zur Teilnahme gesucht
- VOICE-Studie erneut teilweise abgebrochen - Vaginalgel schützt nicht
- In eigener Sache: Ausschreibung der Aids Hilfe Wien
- Veranstaltungsankündigungen

WEITERLESEN ->

Handlungsleitfaden zur akuten HIV-Infektion

HIV kann jede und jeden treffen. Jedes Jahr werden in Österreich rund 500 neue HIV-Infektionen diagnostiziert.
Es ist bekannt, dass die Viruslast im Blut und die Viruskonzentration im Sperma während der akuten HIV-Infektion besonders hoch sind. Frisch infizierte Personen sind daher extrem infektiös. Gelingt es bei diesen PatientInnen, die HIV-Infektion zu diagnostizieren, können diese über die Gefahr einer Weiterverbreitung des HI-Virus informiert werden und bei verantwortungsbewusstem Verhalten ihre SexualpartnerInnen schützen. Auch für die Betroffenen selbst ist eine frühe Diagnose von Vorteil, da sie eine Kontrolle spezifischer Prognoseparameter und bei Bedarf Behandlung in Anspruch nehmen können.
Im Anhang findet sich der gesamte Handlungsleitfaden, der von der Ärztekammer Wien, der Aids Hilfe Wien, der Österreichischen AIDS-Gesellschaft und der ÖGNÄ-HIV herausgegeben worden ist, zum download als pdf-Datei.

WEITERLESEN ->

Aspekte Nr. 42

Kategorie:

Thema: HIV und MSM
- Definition MSM
- Sex zwischen Männer als Risikofaktor?
- HIV bei MSM in Österreich
- Akute HIV-Infektion
- HIV-Infektion und HIV-Therapie
- HIV-Kontrolluntersuchungen
- Urologische Untersuchungen
- Schutz für SexualpartnerInnen
- Gleitgel
- PEP - Postexpositionsprophylaxe
- PrEP - eine Möglichkeit zur Vorbeugung
- Emotionale Gesundheit und Depression
- Sexuelle Depression (SD)
- Potenzmittel und PDE5-Inhibitoren
- Syphilis und Tripper
- Hepatitis A und Hepatitis B
- Hepatitis C

WEITERLESEN ->

Solidaritätskampagne zu HIV am Arbeitsplatz

Viele HIV-positive Menschen in Österreich gehen einer geregelten Arbeit nach. Fast alle verschweigen ihre HIV-Infektion am Arbeitsplatz aus Angst vor Diskriminierung, Stigmatisierung und deren dramatischen Folgen. Aus der Praxis wissen wir, wie vielfältig die Missstände für Menschen mit HIV/AIDS im Arbeitsleben sind. Das betrifft Hürden beim Berufseintritt, die Angst, aufgrund der Infektion den Job zu verlieren oder von KollegInnen gemieden oder gemobbt zu werden. Die medizinischen Fortschritte haben die Infektion mit HIV zu einer beinahe chronischen Krankheit gemacht. Die soziale Entwicklung hinkt aber immer noch hinterher!
Deshalb starten die AIDS-HILFEN Österreichs am 1. Dezember 2011, Welt-AIDS-Tag, eine Solidaritätskampagne, die die Problematik „HIV am Arbeitsplatz“ thematisiert. Damit soll eine Bewusstseinsänderung der EntscheidungsträgerInnen und ArbeitgeberInnen herbeigeführt und der Ausschluss von Menschen mit HIV/AIDS aus dem Arbeitsprozess verhindert werden.

WEITERLESEN ->

Seiten

Die Aidshilfen Österreichs RSS abonnieren